Foto: Stefan Engl, www.bayerwaldnatur.de


Hot News Sommer

hinweis
Geisskopfkirchweih am Donnerstag den 15. August.
Programm:
-Liftbetrieb ab 8.30 Uhr
-ab 10 Uhr unterhalten die 'Bernrieder 4' bis zum Beginn des Gottesdienstes
-von 11 -12 Uhr Bergmesse mit Kräuterweihe
Die Geißkopfsänger mit der Geißkopf-Stubnmusi und den Bernrieder 4 singen und spielen die Waldlermesse.
-ab 12 Uhr Festbetrieb am Geisskopf. Es spielt für sie der Bischofsmaiser Musikverein
Den Festbetrieb übernimmt die Bergwachtbereitschaft Deggendorf mit Würstl vom Rost, Käse vom Laib und Irlbacher Bier

                                     
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                                                                 ***Aushilfen Gesucht***
Wir suchen Aushilfen für den Liftbetrieb am Geisskopf. 'Geringfügig' auf 450,- € Basis. Bei Interesse meldet euch bitte unter info@geisskopf.de oder 09920/231.


Geißkopf im Bayerischen Wald

Der Geißkopf ist ein 1097 m hoher Berg im Bayerischen Wald. Der Geißkopf liegt in der Breitenau, einem Gebiet zu dem auch Breitenauriegel, Dreitannenriegel und Einödriegel gehören. Der bei Bischofsmais gelegene Berg wird als Naherholungsgebiet genutzt und wurde in den letzten Jahrzehnten verstärkt für den Tourismus erschlossen. Neben Wandermöglichkeiten gibt es eine 1967/68 eröffnete, 1.142 Meter lange Sesselbahn, 3 längere und 3 kürzere Schlepplifte mit 9 Skiabfahrten sowie eine Sommer- und Winterrodelbahn. Im Sommer können mit der Sesselbahn auch Mountainbikes transportiert werden, 12 Abfahrten im Bikepark stehen zur Verfügung. Auf dem Gipfel steht eine Berggaststätte und ein 23 Meter hoher hölzerner Aussichtsturm, der einen grandiosen Rundumblick ermöglicht.

Wenige hundert Meter vom Gipfel entfernt befindet sich die Oberbreitenau, eine Lichtung im Wald. Heute befindet sich dort das vom Bayerischen Wald-Verein bewirtschaftete Landshuter Haus. 1585 wurde das Hochplateau erstmals von Arbeitern der in der Unterbreitenau angesiedelten Glashütte besiedelt. Nach Schließung der Hütte im Jahr 1755 blieb die nur unter schwersten Bedingungen landwirtschaftlich nutzbare Oberbreitenau noch für knapp 200 Jahre bewohnt. In den 1990er Jahren wurden die Grundmauern der Häuser freigelegt und können heute besichtigt werden.
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