NEU! 3D Panorama vom Geißkopf im Winter


Schauen Sie sich unser neues 3D Panorama auch im Vollbild-Modus an! Wählen Sie hier die verschiedenen Ansichten: Funpark Dämmerung, Talstation Nordhang, Gipfel Einödriegel, Terrasse Geisskopfhütte und Geisskopfhütte.

Geisskopf Winter 2016 / 2017

vom Mittwoch, 30. November 2016

Der Winter kann kommen! 8 km täglich gepflegte Pisten, Sessellift, 2 km Rodelbahn, Flutlicht auf 3 Abfahrten, Skischule, Snowpark, Ski-, Snowboard- und Rodelverleih - Geisskopf - lass den Alltag hinter Dir! Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz, dafür sorgen unsere Gastronomiebetriebe mit typisch bayerischer Brotzeit, Schmankerl und dem süffigen Irlbacher Bier. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung und freuen uns auf Ihren Besuch! Schneetelefon: 09920-485

Den aktuellen Geisskopf Winter-Flyer 2016 / 2017 können sie sich hier als PDF runterladen.


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Schneetelefon: 09920/485


Der Berg ruft!

einödriegel gipfelkreuz 250x150Der Geißkopf ist ein Berg im Bayerischen Wald und liegt in der Breitenau, einem Gebiet zu dem auch Breitenauriegel, Dreitannenriegel und Einödriegel gehören. Der bei Bischofsmais gelegene Berg wird als Naherholungsgebiet genutzt und wurde in den letzten Jahrzehnten verstärkt für den Tourismus erschlossen. Neben Wandermöglichkeiten gibt es eine 1967/68 eröffnete, 1.200 Meter lange Sesselbahn, 5 längere und 3 kürzere Schlepplifte mit 9 Skiabfahrten sowie eine Sommer- und Winterrodelbahn.

Im Sommer können mit der Sesselbahn auch Mountainbikes transportiert werden, 12 Abfahrten im Weltweit bekannten Bikepark stehen zur Verfügung. Auf dem Gipfel steht eine Berggaststätte und ein 23 Meter hoher hölzerner Aussichtsturm, der einen grandiosen Rundumblick ermöglicht.
Wenige hundert Meter vom Gipfel entfernt befindet sich die Oberbreitenau, eine Lichtung im Wald. Heute befindet sich dort das vom Bayerischen Wald-Verein bewirtschaftete Landshuter Haus. 1585 wurde das Hochplateau erstmals von Arbeitern der in der Unterbreitenau angesiedelten Glashütte besiedelt. Nach Schließung der Hütte im Jahr 1755 blieb die nur unter schwersten Bedingungen landwirtschaftlich nutzbare Oberbreitenau noch für knapp 200 Jahre bewohnt. In den 1990er Jahren wurden die Grundmauern der Häuser freigelegt und können heute besichtigt werden.

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