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Geissleinpark

vom Freitag, 14. Oktober 2011

Neu seit der Wintersaison 2010/2011 ist der Geissleinpark. Ein 2 Hektar grosses Anfängerskigelände mit 2 Anfänger-Seilliften und einem 33 m langen Förderband.
In den nächsten Jahren wird ein zweites Förderband mit 45 m aufgestellt, sowie ein Gebäude mit Toiletten und Wärmeraum.

Auszeichnungen für das Skigebiet Geisskopf

vom Freitag, 14. Oktober 2011

Im Rahmen eines Skigebiete Test Projekts wurde das Skigebiet Geisskopf in der Saison 2008/2009 und 2009/2010 ausgezeichnet in der Kategorie "TOP FÜR ANFAENGER". Nachzulesen unter www.skigebiete-test.de...
In der Saison 2010/2011 erhielt das Skigebiet Geisskopf ebenfalls eine Reihe von Auszeichnungen. Nachzulesen unter www.skiresort.de.

Neues Kartenlesesystem

vom Freitag, 14. Oktober 2011

Vorbei das lästige Suchen nach der Liftkarte in den Jackentaschen. Sie stecken Ihre Keycard nach dem Kauf in die Jacke und am Lift öffnet Ihnen das Kartenlesesystem automatisch, ohne das Sie die Karte in die Hand nehmen müssen.

Hot News

SNOWBOARD- und FREESKI - CONTEST am 25. Februar 2012  im Snowpark Geisskopf.
Anmeldung unter www.epoxy-online.de.




Geißkopf im Bayerischen Wald

Der Geißkopf ist ein 1097 m hoher Berg im Bayerischen Wald und liegt in der Breitenau, einem Gebiet zu dem auch Breitenauriegel, Dreitannenriegel und Einödriegel gehören. Der bei Bischofsmais gelegene Berg wird als Naherholungsgebiet genutzt und wurde in den letzten Jahrzehnten verstärkt für den Tourismus erschlossen. Neben Wandermöglichkeiten gibt es eine 1967/68 eröffnete, 1.142 Meter lange Sesselbahn, 3 längere und 3 kürzere Schlepplifte mit 9 Skiabfahrten sowie eine Sommer- und Winterrodelbahn.
Im Sommer können mit der Sesselbahn auch Mountainbikes transportiert werden, 12 Abfahrten im Bikepark stehen zur Verfügung. Auf dem Gipfel steht eine Berggaststätte und ein 23 Meter hoher hölzerner Aussichtsturm, der einen grandiosen Rundumblick ermöglicht.
Wenige hundert Meter vom Gipfel entfernt befindet sich die Oberbreitenau, eine Lichtung im Wald. Heute befindet sich dort das vom Bayerischen Wald-Verein bewirtschaftete Landshuter Haus. 1585 wurde das Hochplateau erstmals von Arbeitern der in der Unterbreitenau angesiedelten Glashütte besiedelt. Nach Schließung der Hütte im Jahr 1755 blieb die nur unter schwersten Bedingungen landwirtschaftlich nutzbare Oberbreitenau noch für knapp 200 Jahre bewohnt. In den 1990er Jahren wurden die Grundmauern der Häuser freigelegt und können heute besichtigt werden.
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